Mahlzeit!
Jetzt muss ich schon wieder über Rittal (dem “Weltmarkführer für physische Sicherheit”) hetzen, dabei stehe ich doch selber so auf Schaltschränke. Bei einem meiner allmorgendlichen Streifzüge durch Halle 11, widmete ich mich das erste mal mit dem Produktportfolio der Firma Rittal. Jedenfall stieß ich dabei auf ein Terminal, in dem ein PC “eingeschlossen” war. Dieser diente scheinbar zur Administration aller im Serverschrank befindlichen PC’s oder des Schranks (das sind so viele schicke Leuchten dran (irgendwer muss die ja bedienen)).
Ich hob die Klappe hoch und entdeckte den PC, welcher dieser Funktion übernahm. Auf diesem klebte Zettel mit…naja…vertraulichen Daten (die schwarzen Balken habe ich eingefügt).
Da fragt man sich doch direkt, was Rittal in der “Sicherheits”-halle zu suchen hat
. Wenn Ihr jetzt denkt, ich hätte das gesamte Schaltschranksystem mit Hilfe der mir zur Verfügung stehenden sensiblen Informationen (in Fachkreisen auch “Passwörter” genannt) lahmgelegt, der irrt. Ich will doch nur sensibilisieren…und fiesere Dinge machen. Morgen früh versuche ich das Kennwort mal zurückzusetzen…! Davor schaue ich aber mal unter dem Notstromaggregat nach, mal sehen was da an Informationen zu holen ist
.
Rock on!
Florian Thiessenhusen



