Erster Eindruck? – überraschend cooles Look and Feel!
Wie von Secunia in der letzten Woche angekündigt wurde jetzt die erste Beta (4.0.1) der CSI 4.0 (Corporate Software Inspector) veröffentlicht. Die Symbiose aus WSUS und CSI soll es ermöglichen über den WSUS-Server Third-Party-Software, wie beispielsweise “Mozilla Firefox” oder “Adobe Reader” zu aktualisieren.
Registrierung:
Nach erfolgreicher Registrierung auf der Secunia-Website erhält man den Downloadlink, Usernamen und Pincode für die Freischaltung der Software. Die Lizenz ist innerhalb der Beta-Version auf zehn Clients begrenzt – der Testzeitraum endet zum 15. März 2010. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, das ganze am Wochenende mal zu testen.
Installation:
Die Installation auf einem Windows Server 2008 x64 mit Service Pack 2 und WSUS 3.0 (3.2.7600.226) verlief problemlos und überraschend schnell. Nach weniger als einer Minute, konnte bereits mit der Konfiguration begonnen werden. Wichtig lediglich, das Ausführen des Setups mit Administratorberechtigungen. Außerdem ist es notwendig das Service Pack1 für das Microsoft .NET Framework 2.0 (bereits in Server 2008 enthalten), sowie das Microsoft Visual C++ 2008 SP1 zu installieren. Sicherlich gibt es in der Beta noch ein paar Dinge zu verbessern, aber der Grundtenor geht definitiv in die richtige Richtung.
Im Anmeldefenster muss man nun die per E-Mail erhaltenen Anmeldedaten eingeben.
Nach einem initialen Scan erstellt CSI einen detaillierten Report und bietet weitere Informationen an (Security Advisories, Downloads usw.).
Mit Hilfe der enumerierten Schwachstellen ist es jetzt möglich, ein Updatepacket für die Verteilung mittels WSUS zu erstellen. Wie das ganze nun wirklich im Zusammenspiel mit WSUS funktioniert, erläutere ich im zweiten Teil.
Thomas Gronenwald











